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Yoga-Morgenroutine: Starte gut in den Tag

Mach eine Yoga-Session am Morgen, um Körper und Geist zu aktivieren und gut in den Tag zu starten.

Morgenyoga weckt Körper und Geist sanft. Entdecke die Praxis mit den Lehrerinnen Rebel und Mélissa im Interview. Bereite dich körperlich und mental darauf vor, deinen Tag mit einer positiven Einstellung und voller Energie zu beginnen!

Video: Unsere Yoga-Morgenroutine (14 Min)

Um sanft in den Tag zu starten, entdecke unseren 14-minütigen Yogakurs.Dabei handelt es sich um ein Muskelaufwärmen kombiniert mit bewusster und tiefer Atmung.

Sanft oder dynamisch – welche Yoga-Art am Morgen?

Oft wird zwischen sanftem und dynamischem Yoga unterschieden.Die sanften Yogastile wie Hatha Yoga, Yin Yoga oder Restorative Yoga sind zugänglicher und ideal, um Körper und Geist etwas Gutes zu tun.Die dynamischen Yogastile wie Vinyasa, Iyengar oder Ashtanga sind körperlich anspruchsvoller und oft eine gute Ergänzung zu anderen Sportarten.

Grundsätzlich eignen sich alle Yoga-Arten für deine Morgensession.Alles hängt von deinen Bedürfnissen ab, vor allem aber von deinem körperlichen und mentalen Zustand ab.

Wie Mélissa, die seit 4 Jahren Hatha-, Vinyasa-, Yin-Yoga und Yoga Nidra unterrichtet, sagt: Wenn du Energie für den Tag brauchst, solltest du liegende Positionen und Meditationen vermeiden, damit du nicht wieder einschläfst.Bevorzuge in diesem Fall eine dynamische Yogaform.

Wenn du kein Morgenmensch bist oder Schmerzen verspürst, empfiehlt Rebel hingegen eine sanfte Praxis.Schon einfache Kopfbewegungen, die Katze-Kuh-Position und ein kurzer Meditationsmoment können dir helfen, gut in den Tag zu starten.

Wie machst du Yoga am Morgen, direkt nach dem Aufstehen?

Bestandsaufnahme von Körper und Geist

Das Erste nach dem Aufwachen ist, deinen körperlichen und mentalen Zustand bewusst wahrzunehmen:

  • Welche Emotions spürst du (Angst, Freude, Traurigkeit usw.)?
  • Wie ist deine Energie (müde oder voller Energie)?
  • Wie fühlst du dich körperlich (Spannungen, Verspannungen)?
  • Berücksichtige auch deine Zyklen (Menstruation, Krankheit, Schlafmangel), den Wechsel der Jahreszeiten sowie Sonnenauf- und -untergang.Je nachdem, ob du müde oder fit bist, frierst oder dir warm ist, wählst du andere Yogapositionen.
  • Was steht heute bei dir an?
Es ist wichtig, sich seines Zustands und seiner Empfindungen bewusst zu sein, um zu entscheiden, wie man praktizieren möchte:Soll sie sanft oder dynamisch sein?Kurz oder lang?Fokussiert auf Positionen oder auf Meditation?«Man muss lernen, auf sich selbst zu hören.Unsere Tipps können nicht für alle gleich sein, denn alles hängt vom individuellen Zustand ab.», erklärt Mélissa.

Rebel unterrichtet seit 9 Jahren Yoga und arbeitet viel mit der Yoga-Philosophie.Nach der Session empfiehlt sie, erneut in dich hineinzuhorchen, um zu sehen, was sich verändert hat:Hast du mehr Energie?Fühlst du dich ruhiger?So kannst du deine Einheiten optimal an deine Bedürfnisse anpassen.

Wie integrierst du deine Yoga-Morgensession in deinen Tagesplan?

Setz dich nicht unter Druck, was die Dauer deiner Yoga-Morgensession betrifft.Klar ist: Je mehr Zeit du dir nimmst, desto mehr profitierst du davon.Unsere beiden Morning-Yoga-Lehrerinnen empfehlen jedoch, nicht auf die Länge, sondern auf Regelmässigkeit Regelmässigkeit zu setzen.«Zehn Minuten Yoga pro Tag sind effektiver als eine Stunde pro Woche», sagt Rebel.So wird es zur Gewohnheit, und mit der Zeit kannst du die Dauer deiner Sessions steigern.

Laut Rebel ist es ideal, direkt nach dem Aufstehen mit der Yoga-Session zu beginnen – ohne aufs Handy zu schauen oder mit jemandem zu sprechen.So vermeidest du, dass dein Geist gleich nach dem Aufwachen mit Informationen und Emotionen „überflutet“ wird.Dafür empfiehlt sie, deine Sitzung am Vorabend zu planen.Lege dein Outfit bereit und wähle einen intensiveren und einen sanfteren Kurs aus, damit du am Morgen entscheiden kannst, ohne auf dem Handy scrollen zu müssen.Das sind nur Empfehlungen, natürlich kannst du deine Praxis an deine Gewohnheiten anpassen.Wenn du dich wohler fühlst, kannst du deine Session sogar im Pyjama machen!

Natürlich ist es nicht immer möglich, morgens eine ruhige Blase zu schaffen – besonders mit Kindern, Haustieren oder Baustellen vor der Haustür.Das soll dich aber nicht entmutigen: Kinder können zum Beispiel bei der Session mitmachen, wie Mélissa erzählt.Für Yoga mit deinem Kind eignen sich Tierpositionen wie der herabschauende Hund oder der Schmetterling.Und was unsere vierbeinigen Freunde angeht, so sind sie ohnehin oft mit dabei!

Wenn du mehr Konzentration brauchst und einen Moment nur für dich möchtest, warum nicht mit Kopfhörern und Musik praktizieren?Wähle am besten ruhige, entspannende Musik, um leichter in die Meditation zu finden.

Warum Yoga auf nüchternen Magen?

Unsere Yogalehrerinnen sind sich einig:Ja, am besten übst du Yoga am Morgen nüchtern.So vermeidest du, während der Praxis in der Verdauung zu sein, was deinem Körper unnötig Energie rauben würde.Du kannst aber Wasser trinken, achte einfach darauf, dass dein Bauch nicht zu voll ist.

Wie läuft ein Yogakurs am Morgen ab?

Wie du sicher schon verstanden hast, gibt es keinen typischen Yoga-Kurs am Morgen.Wichtig ist vor allem, dass du lernst, auf dich zu hören und nach deinen Bedürfnissen und Wünschen zu praktizieren.Um dir dabei zu helfen, findest du hier drei wichtige Schritte, die du befolgen kannst.

Aufwärmen

Der erste Schritt jeder Yoga-Sitzung ist das Aufwärmen, um Verletzungen zu vermeiden und sanft aufzuwachen.Am Morgen spürt man oft Spannungen im Nacken, Rücken oder in den Beinen.Du kannst dich dehnen mit sanften Positionen wie Balasana, der Kindhaltung, oder der Katze-Kuh-Position mit rundem und hohlem Rücken.

Positionen und Kriyas

Anschliessend kannst du mit dem Haltungs-Teil deiner Sitzung beginnen, indem du den Sonnengruss (Surya Namaskar) praktizierst.Fahre dann mit einer Reihe von Haltungen (Asanas) fort, wie z. B. der Kobrahaltung, um die Flexibilität der Hüften zu erhöhen, und der Kobrahaltung, um die Wirbelsäule zu entlasten und den Brustkorb nach einer Nacht Schlaf zu öffnen.Als Nächstes kannst du Kriyas (Reinigungstechniken) wie die Feueratmung (Kapalabhati) machen.Da diese Technik nicht einfach allein umzusetzen ist, empfehlen wir, einen Onlinekurs zu besuchen oder sie mit einer Lehrperson zu lernen.

Du kannst deiner Sitzung gerne ein Thema geben, um einen Rhythmus zu entwickeln, der dich durch den Tag begleitet.Du kannst deine Sitzung zum Beispiel auf Selbstvertrauen ausrichten.Wähle dann Asanas wie die Kriegerhaltung und die Berghaltung, die dir helfen, dich gut im Boden zu verankern und Stabilität zu spüren.

Meditation

Nimm dir Zeit, deine Session mit einer Meditation abzuschliessen, um dich auf den Tag einzustimmen.Das kann eine Meditation mit Fokus auf einen positiven Gedanken sein.«Man kann sich auf den kommenden Tag konzentrieren und an schöne Momente denken», schlägt Mélissa vor.Sie ergänzt, dass geführte Meditationen geführte Meditationen dabei sehr hilfreich sein können.

Video: Yoga-Morgenkurs für alle, die mehr Zeit haben (35 Min)

Wenn du den Tag mit einer längeren Yoga-Session starten möchtest, empfehlen wir dir einen sanften Hatha-Yoga-Kurs mit Rebel.

Wann ist die beste Tageszeit für Yoga?

Ob morgens, mittags oder abends – jede Tageszeit kann sich für Yoga eignen.Alles hängt von deinen Erwartungen ab.

Yoga am Morgen ermöglicht ein sanftes oder im Gegenteil dynamisches Erwachen, um gut in den Tag zu starten.«Es ist der ideale Moment, um mit bestimmten Positionen wie Drehungen oder Atemtechniken etwas für den Bauch zu tun», erklärt Mélissa – vorausgesetzt, du bist nüchtern.Ausserdem kannst du dir eine Intention oder einen positiven Gedanken für den Tag setzen.

Du kannst auch abends eine Yoga-Sitzung machen, um den Tag ausklingen zu lassen und deine Energie vor dem Schlafengehen allmählich herunterzufahren.Dafür eignen sich sanfte Praktiken wie Yin Yoga oder Yoga Nidra besonders gut.

Yoga mit der Decathlon Coach App

Bist du Yoga-Anfänger?Brauchst du Motivation und Begleitung?Möchtest du neue Yoga-Techniken und -Positionen lernen?Dann lade dir die kostenlose Decathlon Coach App herunter.Dort findest du zahlreiche Yoga-Sessions und Programme, angepasst an dein Niveau.

Morgenyoga erfordert Achtsamkeit: Hör auf deinen Körper und respektiere deine Grenzen. Wer sich täglich Zeit für diese Routine nimmt, spürt die positiven Effekte im Alltag.

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