5 Tipps von Champions, um deine Boxreflexe zu verbessern

5 Tipps von Champions, um deine Boxreflexe zu verbessern

Entdecke die besten Tipps von Sylvain Broche, der schon einige beeindruckende Siege errungen hat, um deine Reflexe im Boxen zu verbessern!

Sylvain Broche ist ein vielseitiger Sportler. Dieser Hochleistungskämpfer kann sich mit den schönen Siegen in seiner Erfolgsbilanz rühmen. Zu seinen jüngsten Erfolgen zählen unter anderem der Titel des französischen Profimeisters im Full Contact im Jahr 2007, danach die Bronzemedaille an den Full-Contact-Weltmeisterschaften 2002 sowie erneut 2013 und schliesslich der Weltmeistertitel im Light Contact im Jahr 2017! Seit jeher leidenschaftlich dabei, unterrichtet er mit grosser Freude selbst das Kickboxen im Domyos Club in Marcq-en-Baroeul im Norden Frankreichs. Heute gibt Sylvain seine Erfahrung gern an dich weiter: «Neben technischen Hinweisen und einer soliden körperlichen Grundvorbereitung teilt er mit dir die Kniffe und Ratschläge eines Boxers, damit du das Beste aus deinen Kursen herausholen und echte Fortschritte machen kannst. »

An der Entspannung arbeiten, um die Boxreflexe zu verbessern

Die Muskelanspannung, besonders bei Einsteigerinnen und Einsteigern, vermittelt ein Gefühl von Kraft und Effizienz. Abgesehen davon, dass dieses Gefühl trügerisch ist, bremst es die Explosivität. Deshalb ist die muskuläre Entspannung sehr wichtig, um in der Lage zu sein, die Reaktionszeit zu verbessern. Mehr als um eine körperliche Übung geht es vielmehr darum, die eigene Einstellung zu verändern und jeglichen Druck abzubauen. Und da Kraft mit Geschwindigkeit kommt, wirst du eine deutliche Verbesserung feststellen!

5 Tipps von Champions, um deine Boxreflexe zu verbessern

Eine auf das Boxen abgestimmte Technik entwickeln

Grundlage der technischen Arbeit im Boxen ist die Beweglichkeit, die es dem Kämpfer ermöglicht, seine Technik einfacher zu entwickeln, doch in Sachen Beweglichkeit sind wir nicht alle gleich. Ich selbst bin nicht besonders beweglich, aber dank eines technischen Repertoires, das zu mir passt, konnte ich mich in Ringen und Tatamis auf der ganzen Welt durchsetzen. Deshalb ist es nicht sinnvoll, die technischen Höchstleistungen eines Trainingspartners oder Profis nachahmen zu wollen, wenn man sie im Kampf nicht schnell und instinktiv umsetzen kann. Der Coach vermittelt dir die technischen Grundlagen, die du kennen solltest, und hilft dir, sie zu reproduzieren, aber es liegt an dir, aus diesem umfassenden Fundus das herauszupicken, was zu dir passt. Und nichts hindert dich daran, später auf dieser soliden Basis aufzubauen und «neue Tricks» dazuzulernen!

Deine Reaktionszeit verbessern, um deine Boxreflexe zu verbessern

Durch das Auslösen einer gezielten Aktion als Reaktion auf äussere Reize, etwa ein einfaches «Bip» in regelmässigen (oder auch unregelmässigen) Abständen oder ein Kommando des Coaches sind boxende Personen gezwungen, eine Bewegung auszuführen, ohne ihre Kraft dosieren zu können. Diese Übung steht sinnbildlich für das Ergreifen einer Chance oder einer Konterattacke im Kampf, wenn sich die Gelegenheit bietet.

Die Anzahl der Konfrontationen erhöhen, um deine Boxreflexe zu verbessern

Durch das Training in unterschiedlichen Situationen und gegen verschiedene Ziele kann die kämpfende Person ihren Einsatz anpassen und verschiedene Bereiche des Kampfes verbessern. So können Technik in Reinform oder Sparring mit einer Trainingspartnerin oder einem Trainingspartner geübt werden, Kraft am Pao, Präzision an beweglichen Zielen wie Pratzen oder Schlagpolstern sowie die konditionelle Leistungsfähigkeit am Sandsack. Ausserdem lassen sich diese verschiedenen Aspekte miteinander kombinieren, indem beispielsweise Beschleunigungen an den Zielen oder Kraft am Sandsack trainiert werden, wobei das Hauptziel der Übung stets im Fokus bleibt.

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Die Aufmerksamkeit fokussieren für bessere Boxreflexe

Es ist wichtig, im Kampf die Aufmerksamkeit auf den Gegner oder die Gegnerin zu richten, natürlich, aber auch auf alle Elemente, die den Kampf ausmachen. Ich spreche hier vom Kampffeld und seinen Grenzen (Tatami, Ring …), um nicht eingekesselt zu werden, ebenso von der Uhr, mit deren Hilfe sich der Einsatz über die Dauer steuern oder bei Bedarf erhöhen lässt. Hinzu kommen die Kommandos der Schiedsrichterperson sowie die Hinweise des eigenen Umfelds – ausschliesslich Coach und Betreuungspersonen –, um von deren Erfahrung und ihrem geschulten, vor allem externen Blick zu profitieren und alles andere auszublenden. Boxerinnen und Boxer, ebenso wie Wettkämpfende im Allgemeinen, haben bereits genügend Parameter zu berücksichtigen, ohne sich zusätzlich durch störende Reize belasten zu müssen.

Du kennst nun fünf Tipps vom Champion, die dir helfen sollen, im Boxen Fortschritte zu machen.
Jetzt liegt es an dir, im Ring den Unterschied zu machen und von diesen Erfahrungen zu profitieren.

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